Ausflug in die Quantenwelt

„Materie ist nicht aus Materie aufgebaut“ – zu dieser Erkenntnis kam Nobelpreisträger und Quantenphysiker Hans-Peter Dürr, nachdem er sich über weite Strecken seines Lebens mit der Erforschung der Materie auseinandersetzte.

 

Wir bestehen aus Zellen, die wiederum aus Molekülen bestehen. Diese bestehen aus Atomen, die zu über 90 % aus Nichts bestehen. Aus leerem Raum wie die Quantenphysiker sagen – und aus Elektronen. Diese schwingen mit einer hohen Frequenz um einen winzigen Kern.

 

Schauen wir zur subatomaren Ebene, kommen wir zu den Quanten und stellen fest, dass sie winzige Energiepakete sind. Das Quantum existiert in mehreren Zuständen zugleich – bis es beobachtet oder von einem Messinstrument registriert wird. Bis dahin ist sein Zustand unbestimmt. Es befindet sich in einem unaufgelösten Zustandsgemisch, in dem es weder einen bestimmten Ort, noch bestimmte Eigenschaften annimmt.

 

Wenn also ein Golfschläger einen Golfball trifft, kracht nicht Materie aufeinander, sondern zwei Kraftfelder => Nie berührt der Ball den Schläger. Nichts berührt sich!

 

Zwei Kraftfelder mit schwingenden Quarks – den kleinsten Teilchen unserer Materie – treffen aufeinander. Ein hochfrequent schwingendes Kraftfeld das wir als Golfball wahrnehmen und eines, das wir als Schläger begreifen.

 

Was ist Materie und was sind transpersonale Kraftfelder?

Materie ist nichts anderes als hochfrequente Kraftfelder und auch wir Menschen sind nichts anderes als komplexe Kraftfelder. Dass wir Materie wahrnehmen ist eine Illusion unserer langsamen Wahrnehmung. Die Rotorblätter eines Ventilators erkennen wir nur, wenn er sich langsam dreht – dreht er sich zu schnell, sehen wir eine undurchdringliche Scheibe.

 

Die komplexen Kraftfelder von Menschen beeinflussen und verändern sich gegenseitig. Es finden Resonanzen, Harmonien und Dissonanzen statt. Mehrere Menschen bilden ein gemeinsames Kraftfeld, das wir als Penta-Kraftfeld bezeichnen. Dieses ist abhängig von der Art und Struktur der Kraftfelder der Einzelpersonen. 

 

Mit der PentaDesign®-Methode können wir jene transpersonalen Kraftfelder analysieren.

 

Für den Quantenphysiker Thomas Görnitz bedeutet quantentheoretische Ganzheit, dass es keine Materie ohne Geist, ohne Bewusstsein gibt. Die Quantentheorie sieht das Bewusstsein als zentrale Instanz der Wirklichkeit.

 

Mit PentaDesign® ist es möglich, dieses Bewusstsein herzustellen, denn ein erweitertes Bewusstsein führt zu neuen Steuerungs- und Bewertungsmustern.

 

Auch oder gerade in der Wirtschaft.